Presseinformation 17/2016

„UPTURN“

Im Rahmen der 85. Ausstellung „Kunst in der Villa Eschebach“ stellen sechs junge Dresdner Meisterschüler aus

Dresden.

„Marie Athenstaedt, die die Rezipient_innen angesichts ihrer farbintensiven Malereien und präzisen Naturstudien einlädt, über Zusammenhänge zwischen Mikro-und Makrostrukturen zu reflektieren, aber auch in kosmische Sphären einzutauchen;

 Kristina Berndt mit rätselhaften Fotografien und Videoinstallationen über Melancholie, Sehnsucht, Abgeschiedenheit, Orientierungslosigkeit oder (Sinn)Suche, die wie Zuspitzungen ad absurdum geführter Lebenswirklichkeiten erscheinen;

Sara Hoppe, die die klassischen bildhauerischen Prinzipien von Auftragen und Abnehmen auf  Malerei anwendet, wenn sie Leinwände mit der Schleifmaschine bearbeitet und dabei auch die Kontrolle über das Endergebnis ein Stück weit aus den Händen gibt;

Max Kowalewski, mit anarchistisch-romantischen Maschinen mit Suchtgefahr;

Johanna Rüggen, die ihre Sujets aus der Beobachtung (spieß)bürgerlicher Lebensformen und ihrer inhärenten Bildmedien generiert und sich an Familienfotografie und Postkartenmotiven entlangarbeitet; und

Winnie Seifert, die sich in ihren großformatigen Ölbildern und jüngeren Aquarellmalereien unbeirrbar mit ungegenständlicher Malerei auseinandersetzt und dabei expressive Geste mit eigensinnigem Farbmaterial versöhnt.“                                                                                                          Kerstin Flasche

 

Wir laden zur Ausstellungseröffnung ein.

Dienstag, 27. September 2016, 19.00 Uhr

Villa Eschebach, Georgenstraße 6, 01097 Dresden

Die einführenden Worte spricht Kerstin Flasche, Dresden. Es spielt die Band „short & pregnant“.